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Advent in der Dorfgemeinschaft

Gemeinsam den Adventssonntag zu beginnen war die Idee von Mitgliedern des Heimatvereins Külftal. Sich begegnen zusammen essen und klönen in netter Atmosphäre im Dorfsaal in Hoyershausen fand Anklang. Adventliche Tischdekoration und ein Büfett, welches keine Wünsche offen ließ, begrüßte die zahlreichen Gäste. Eltern mit ihren Kindern und ältere Mitbürger kamen ins Gespräch und lobten das angebotene Frühstück. Eine Gelegenheit den Adventssonntag ohne Hetze und Eile zu genießen sollte wiederholt werden, so die einhellige Meinung der Gäste. Das leckere, kreative Büfett hatten Werner und Elisabeth Gutowski angerichtet. Eine Kinderecke sorgte bei den Kindern für Beschäftigung. Malblätter wurden fleißig ausgemalt, dabei kam auch der Spaß miteinander nicht zu kurz. Auch eine kleine Weihnachtstüte sorgte für fröhliche Gesichter. Günter Jahns stellte das jährlich erscheinende Heft „ Beiträge zur Geschichte der Stadt Gronau“vor. In diesem Jahr sind auch Beiträge aus Lübbrechtsen, Rott und Duingen veröffentlicht worden. Günter Jahns und Ursula Senne trugen die Beiträge aus Lübbrechtsen und Rott bei. Der Beitrag aus Lübbrechtsen erzählt aus der Schulgeschichte Lübbrechtsens. Der Beitrag über Rott widmet sich den Wetzrillen an der Kapelle in Rott. Die Hefte bieten sich nicht nur als Weihnachtsgeschenke für geschichtlich Interessierte an. Hefte sind im Töpfermuseum Duingen und bei Ursula Senne Tel. 05185/957547 für 8€ erhältlich. Gutgelaunt und gestärkt gingen die Gäste bei winterlichem Wetter in den zweiten Advent. Über die nächsten Veranstaltungen des Heimatvereins Külftal wird demnächst berichtet.

 


 

 

„Heimatkundetag „führt die Landfrauen ins Külftal

 

In Hoyershausen warteten auf die rund 60 Teilnehmerinnen ein spannender Beginn. Gudrun Bosman brachte den Landfrauen die besondere denkmalgeschützte Furtwängler-Orgel in der Kirche näher. Orgel-Freunde vom Heimatverein Elze schlossen sich der Einführung in den Orgelbau an. Vor zwei Jahren wurde die Restaurierung der Orgel durchgeführt. Mit Hilfe der modernen Technik von Jürgen Woscholski konnten die Besucher Gudrun Bosman sogar live auf der Leinwand beim Orgelspiel beobachten. Anschaulich war die Präsentation auf der Leinwand, die den Aufbau sowie Schritte der Restauration der Orgel, darstellte. Der Einblick in die Orgel wird Besuchern selten dargeboten. Das Orgelspiel von Gudrun Bosman begeisterte mit seiner Vielfältigkeit des Instruments die Besucher. Gleich gegenüber im DGH wurde eine Suppe servierte. So kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Nach kurzer Fahrt ging es nach Rott. Die alte Kapelle versetzte die Gäste in Erstaunen. Der asiatisch anmutende Altar ließ Fragen aufkommen. Auch die Wetzrillen in der Eingangstür erinnerten an vergangene Zeiten. Die großflächigen Bilder von Leo Krytofiak führten wieder in die Moderne. Lübbrechtsen war das nächste Ziel der Landfrauen aus dem Altkreis Alfeld. Insbesondere die Totenkronenkonsolen in der Kapelle wurden bestaunt. Kapellen und die Mutterkirche Marien-Lamberti im Külftal zeigen die vielfältige Geschichte der Dörfer. Gelegenheit zum Besuch des Ateliers von Birgit Hagen gab es auch. Bei Kaffe und Kuchen wurde anschließend ins Dorfgemeinschaftshaus in Lübbrechtsen eingeladen. Mit netten Gespächen über das erlebte endete der ereignisreiche Tag im Külftal. Allen die zum Gelingen diese Tages beigetragen haben an dieser Stelle Danke.

 

 

 

Berichte aus dem Külftal

Raritätenverkauf zu Gunsten Kapelle Lübbrechtsen

 

Die Gelegenheit Raritäten zu erwerben bietet sich Interessierten am Sonnabend den 22. April 2017 in den Räumen des ehemaligen Cafe`s Alter Laden in Lübbrechtsen können Sie wahre Schätzchen erwerben. Darunter sind auch Einrichtungsgegenstände des ehemaligen Lebensmittelgeschäftes Glenewinkel. Haushaltsgegenstände, Geschirr und guterhaltene Leinenbettwäsche sowie neuere Deko werden zum Verkauf angeboten. Besucher können im angegliederten Heimatmuseum in alte Dokomente Einsicht nehmen. Bilder zeigen Dorfentwicklung, Urkunden erzählen von Schul.-und Kirchengeschichte. Bei Kaffee und Kuchen können die Besucher stöbern und erwerben. Der Erlös des Verkaufs ist für den Erhalt der Kapelle in Lübbrechtsen bestimmt. Die Öffnungszeit 14.30 h-18.00 h. An dem Nachmittag ist auch die Kapelle geöffnet. Die Kapelle begeht im September ihren 400. Geburtstag mit einem Fest.

 

Wald, Wild und Jagd

 

Traditionell zur Herbstzeit wendet sich der Heimatverein wieder einem naturkundlichen Thema zu. Diesmal geht es um das Thema „ Wald, Wild und Jagd“. Hierzu erwartet die Gäste eine zünftige Brotzeit mit Wild-Mettwurst und kühlen Getränken. Umrahmt von jagdlicher Musik werden vielfältige Ausführungen zu diesen Themen gemacht. Das reicht von naturkundlichen Informationen und historischen Erläuterungen über besinnliche Lyrik bis hin zu heiteren Jagdschilderungen und auch einigen Wilderergeschichten. Zudem können großformatige Drucke von Wild- und Jagdbildern bekannter Jagdmaler in Augenschein genommen werden. Beiläufig wird auch erklärt, was Duingen – außer dem profanen Konsum seitens seiner Bürgerinnen und wohl auch Bürger - mit dem bekannten Kräuterlikör aus Wolfenbüttel verbindet! Dabei soll im passend zum Thema hergerichteten Ambiente des Gastraums auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. So sind ausreichend Liederzettel zum Mitsingen bekannter Lieder vorbereitet und ein Tierstimmenquiz lädt zum Mitmachen ein. Für weitergehende fachliche Fragen steht der ortsansässige Revierförster zur Verfügung, der sein Kommen schon angemeldet hat.

Am Montag 14. Nov. 19.00 Uhr im Cafe`Alter Laden in Lübbrechtsen.

Anmeldungen unter Ursula Senne Tel. 05185/957547. Gäste sind herzlich eingeladen (die Veranstaltung ist kostenfrei ).

 

Ein Balkon über dem Leinebergland

Es ist sicher eine der am schönsten gelegenen Schutzhütten im Leinebergland – zumindest die, mit dem vermutlich beeindruckendsten Ausblick. Am Lübbrechtser Steinbruch über dem Külftal entsteht derzeit der sogenannte Leineberglandbalkon. Eine 6,30 mal 5,60 Meter große Hütte mit einem besonderen Clou: ein Balkon, der einen Blick bis nach Hannover, Alfeld und sogar zum Brocken erlaubt. 

Link:  Leineberglandbalkon

Link: Leineberglandbalkon II

 

 

 

 

 

Mitglieder des Heimatvereins Külftal auf Excursion
Die Wittenburg war das Ziel für einen Ausflug in die nähere Umgebung.Die Mitglieder des Heimatvereins Külftal wurden
in dem ehemaligen Augustinerkloster Wittenburg von Herrn Jansen begrüßt. Er führte uns Besucher anschaulich durch die
Geschichte der Burg und des späteren Klosters. Er gab Einblick in das klösterliche Leben und die weltliche Geschichte.
Das riesige Kirchenschiff beeindruckte uns. Noch heute wird ein Teil der Kirche als Dorfkirche von dem Dorf Wittenburg
genutzt. Ein Förderverein setzt sich für den Erhalt und die Nutzung der Kirche für kulturelle Zwecke ein. Das Kirchenschiff
ist geteilt. In der Westkirche ist die Ausstellung von dem Elzer Künstler Leo Krystofiak „sehen-fühlen-malen“ zu sehen.
Bei einem Picknick und anschließendem Rundgang durch den Garten wurde der Nachmittag abgerundet.Die Entdeckungen werden im September fortgesetzt.


Ein Besuch in Wrisbergholzen ist geplant. WittenburgWittenburg

 

 

Wittenburg 2Wittenburg 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heimatverein Külftal JHV 08.02.2016

 

Zur Jahreshauptversammlung lud der Vorstand des Heimatvereins Külftal ins Cafe`Alter Laden nach Lübbrechtsen ein. Da der Termin in diesem Jahr mit dem Rosenmontag zusammentraf wurden statt eines warmen Essen „Berliner“ angeboten. Die Vorsitzende Ursula Senne ließ das Vereinsjahr 2015 noch einmal Revuepassieren. Die zahlreichen Veranstaltungen zeigen eine intakte Gemeinschaft und ein aktives Vereinsleben. Höhepunkt sind natürlich die Theatervorstellungen der Darsteller von HoLüRo. Auch 2015 waren die 6 Vorstellung im Dorfsaal in Hoyershausen ausverkauft. Mit einer Gruppe wurde das Wilhelm Busch Museum in Mechtshausen besucht. Eine Besichtigung der Kapelle und dem Kräutergarten in Marienau stand auf dem Programm. In die Unterwelt des Stollens von Osterwald wagten sich die Vereinsmitglieder. In Rott wurde das Apfelfest gefeiert. Wieder wurden Konzerte in der Kapelle in Lübbrechtsen präsentiert. Im Oktober kamen die Mitglieder zum Pekeressen zusammen. Die Weihnachtsfeier mit der DRK Ortsgruppe Hoyershausen / Brunkensen soll in diesem Jahr wiederholt werden. Auch beteiligte sich der Heimatverein erfolgreich an der Ferienpassaktion der Samtgemeinde Duingen. Der Schnupperkurs für Kinder führte die Kids in die Theaterwelt ein. Danach wurde auch ein Ausblick auf das Jahr 2016 gemacht. Es werden wieder Ausflüge in die nähere Heimat angeboten. So ist eine Besichtigung der Manufactur und Orangerie in Wrisbergholzen sowie ein Besuch der Wittenburg geplant. Die Konzertreihe in der Kapelle Lübbrechtsen wird fortgesetzt. Auch wird der Archivar des Fleckens Duingen aus der Geschichte der Dörfer berichten. Es wird reges Vereinsleben auch in 2016 geben. Es stand die Wahl des Vorstandes auf der Tagesordnung. Als 1. Vorsitzende wurde Ursula Senne bestätigt. Auch der 2. Vorsitzende Werner Gutowski wird für die nächsten zwei Jahre seinen Vorsitz behalten. Desweiteren wurde Melanie Schäfer als Kassenwartin und Mark Hollstein als Schriftführer wiedergewählt.

Von der Versammlung wurde der Beschluß gefaßt, den geplanten Mehrgenerationen-Platz in Hoyershausen mit einer Spende zu bedenken. Es wird auch an der Ausarbeitung des Königwegs weitergearbeitet. Zu allen Veranstaltungen des Heimatvereins Külftal sind immer auch Gäste willkommen.

 

 

Engagierter Einsatz beim Heckenschnitt an der Kapelle Lübbrechtsen August 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Link: Harald Brandes,Anita Glenewinkel,Folkert Hagen,Friedrich Glenewinkel, vorne im Bild: Birgit Hagen, Rita Ott, Fritz Senne

 

Besuch des Hüttenstollens in Osterwald
Die geheimnisvolle Unterwelt von Osterwald erforschte eine Gruppe des Heimatvereins Külftal. Bei tropischen Außentemperaturen fuhr die Gruppe mit Herrn Bringmann in den gut temperierten Stollen ein. 450 Meter kann der Besucher in den Stollen einfahren. In teils gebückter Haltung wurde den Besuchern die Arbeitsweise der Bergleute anschaulich verdeutlicht. Ein Blick in die „toten Schächte“macht deutlich unter welchen schwierigen Bedingungen die Arbeit verrichtet wurde. In ehrenamtlicher Arbeit wird von den Mitgliedern  des Osterwalder Bergmannsvereins die Schächte für die Besuchergruppen immer wieder in Stand gesetzt.
Nach ca. 1 ½ Stunden bei feuchter Luft und mäßiger Beleuchtung ging es zurück ans Tageslicht. Die Mitglieder des Heimatvereins und ihre Gäste erlebten eine mit Herzblut geführte Besichtung mit Herrn Bringmann des Hüttenstollens. Im angegliederten Museum konnten noch einige Relikte von dem Betrieb unter Tage in zahlreichen Vitrinen angesehen werden.

 

 

Besuch Klostergarten und Marienkapelle in Marienau am 15.Juli 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Besuch in Mechtshausen  Wilhelm Busch Museum am 8. Juni 2015