Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

BERICHTE

„Unser Dorf“


Eine Veranstaltung der besonderen Art wirft ihre Schatten voraus. Die Leine-Deister-Zeitung hat zusammen mit der Sparkasse Hildesheim eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen und dieser den Namen „Unser Dorf“ gegeben. Nach den Orten in anderen Samtgemeinden sind nun die Dörfer des Flecken Duingen an der Reihe. Marienhagen hatte diese Veranstaltung in ihrem Freibad. Nun wird Rott und Lübbrechtsen gemeinsam am 18.August die Reihe fortsetzten. Die Zusammenarbeit von Vereinen und Instutionen ist gefragt. Unser Motto in der ehemaligen Einheitsgemeinde Hoyershausen war immer „Nur gemeinsam sind wir stark“. Diese Motto soll uns auch weiter begleiten. Die Vostände der örtlichen Vereine haben ein Konzept für diesen Tag erarbeitet. Dabei ist es wichtig die Einwohner mit einzubinden. Die Familien Nicolai/ Hagen stellen ihr einladendes Hofgrundstück als Eventmeile zur Verfügung. Danke für soviel Engagement für die Dörfer. In den alten Scheunen werden Ausschnitte des dörflichen Lebens von Rott und Lübbrechtsen präsentiert. Kaffestube und eine Theaterecke für Kinder mit Kostümen finden Raum in der Scheune. Infostände des DRK, Heimatverein Külftal sowie die Präsentation der vielfältigen Möglichkeiten von außergewöhnlichen Wanderwegen in unserem Külftal runden das Bild ab. Die Kameraden/innen der Feuerwehr Rott/ Lübbrechtsen werden für das leibliche Wohl und kühle Getränke sorgen. Gemeinsam wird das Kuchenbufett mit Kaffeestube von Mitglieder von DRK und HV Külftal gestaltet. Auch die Theatergruppe „HoLüRo“ hat ihren Auftritt. Auf dem Kapellenhügel werden die Künstler Birgit Hagen (Lübbrechtsen) und Dietmar Wrede( Delligsen) Skulpturen aus Stein und Holz ausstellen. Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit sich über Geschichte der beiden Dörfer in der Kapelle zu informieren. Ein vielfältiges Programm lädt nicht nur Lübbrechtser und Rotter Bürger zu diesem Erlebnistag ein. Wir würden uns freuen auch auswärtige Besucher begrüßen zu können. Ziel ist es Gemeinschaft zu fördern und über die liebenswerte Region Külftal zu informieren und für einen Besuch zu begeistern.

Beginn des Dorftages ist am 18. August um 11 Uhr auf dem Hof Nicolai/ Hagen.          Die Küche kann an diesem Tage kalt bleiben.

 

 

Der Heimatverein Külftal unterwegs

 

Zu einem Ausflug nach Hildesheim machten sich Mitglieder und Gäste des HV Külftal auf.

Eine Führung im Logenhaus interessierte die Gruppe. Mit verschiedenen Erwartungen fuhren die Fahrgemeinschaften in Lübbrechtsen los. Das ohne Zweifel zu den schönsten Fachwerkhäusern Hildesheims gehörende Logenhaus begeisterte die Besucher. Herr Wolf, ein Logenbruder, berichtete über die Entwicklung des Hauses. Die Führung begann mit dem Abstieg in den Gewölbekeller aus dem Jahr 1534. Danach wurde der Festsaal besichtigt. Im 1. Stock wurde die Gruppe in den Tempel geführt. Symbole prägen den Saal. Nachdem Herr Wolf Einblicke in den Aufbau und Struktur der alten Bruderschaft gegeben hatte, kamen auch Fragen der Besucher. Die unterschiedlichsten Fragen kamen auf, die Herr Wolf beantwortete. Die weltumspannende Gemeinschaft ist für Jeden offen. Es ist egal welche Hautfarbe, soziale Schicht, Religion, politische Ansicht oder Bildungsgrad die Menschen haben. Etliche Vorbehalte konnten ausgeräumt werden. Mit neuen Erkenntnissen über die Bruderschaft führte der Weg der Gruppe dann durch die Kesslerstraße mit seinen schönen Fachwerkhäuschen in Richtung Kehrwiederturm. Nach einer Einkehr in einem kleinen Cafe wurde der Heimweg angetreten.

 

Advent in der Dorfgemeinschaft

Gemeinsam den Adventssonntag zu beginnen war die Idee von Mitgliedern des Heimatvereins Külftal. Sich begegnen zusammen essen und klönen in netter Atmosphäre im Dorfsaal in Hoyershausen fand Anklang. Adventliche Tischdekoration und ein Büfett, welches keine Wünsche offen ließ, begrüßte die zahlreichen Gäste. Eltern mit ihren Kindern und ältere Mitbürger kamen ins Gespräch und lobten das angebotene Frühstück. Eine Gelegenheit den Adventssonntag ohne Hetze und Eile zu genießen sollte wiederholt werden, so die einhellige Meinung der Gäste. Das leckere, kreative Büfett hatten Werner und Elisabeth Gutowski angerichtet. Eine Kinderecke sorgte bei den Kindern für Beschäftigung. Malblätter wurden fleißig ausgemalt, dabei kam auch der Spaß miteinander nicht zu kurz. Auch eine kleine Weihnachtstüte sorgte für fröhliche Gesichter. Günter Jahns stellte das jährlich erscheinende Heft „ Beiträge zur Geschichte der Stadt Gronau“vor. In diesem Jahr sind auch Beiträge aus Lübbrechtsen, Rott und Duingen veröffentlicht worden. Günter Jahns und Ursula Senne trugen die Beiträge aus Lübbrechtsen und Rott bei. Der Beitrag aus Lübbrechtsen erzählt aus der Schulgeschichte Lübbrechtsens. Der Beitrag über Rott widmet sich den Wetzrillen an der Kapelle in Rott. Die Hefte bieten sich nicht nur als Weihnachtsgeschenke für geschichtlich Interessierte an. Hefte sind im Töpfermuseum Duingen und bei Ursula Senne Tel. 05185/957547 für 8€ erhältlich. Gutgelaunt und gestärkt gingen die Gäste bei winterlichem Wetter in den zweiten Advent. Über die nächsten Veranstaltungen des Heimatvereins Külftal wird demnächst berichtet.

 


 

 

„Heimatkundetag „führt die Landfrauen ins Külftal

 

In Hoyershausen warteten auf die rund 60 Teilnehmerinnen ein spannender Beginn. Gudrun Bosman brachte den Landfrauen die besondere denkmalgeschützte Furtwängler-Orgel in der Kirche näher. Orgel-Freunde vom Heimatverein Elze schlossen sich der Einführung in den Orgelbau an. Vor zwei Jahren wurde die Restaurierung der Orgel durchgeführt. Mit Hilfe der modernen Technik von Jürgen Woscholski konnten die Besucher Gudrun Bosman sogar live auf der Leinwand beim Orgelspiel beobachten. Anschaulich war die Präsentation auf der Leinwand, die den Aufbau sowie Schritte der Restauration der Orgel, darstellte. Der Einblick in die Orgel wird Besuchern selten dargeboten. Das Orgelspiel von Gudrun Bosman begeisterte mit seiner Vielfältigkeit des Instruments die Besucher. Gleich gegenüber im DGH wurde eine Suppe servierte. So kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Nach kurzer Fahrt ging es nach Rott. Die alte Kapelle versetzte die Gäste in Erstaunen. Der asiatisch anmutende Altar ließ Fragen aufkommen. Auch die Wetzrillen in der Eingangstür erinnerten an vergangene Zeiten. Die großflächigen Bilder von Leo Krytofiak führten wieder in die Moderne. Lübbrechtsen war das nächste Ziel der Landfrauen aus dem Altkreis Alfeld. Insbesondere die Totenkronenkonsolen in der Kapelle wurden bestaunt. Kapellen und die Mutterkirche Marien-Lamberti im Külftal zeigen die vielfältige Geschichte der Dörfer. Gelegenheit zum Besuch des Ateliers von Birgit Hagen gab es auch. Bei Kaffe und Kuchen wurde anschließend ins Dorfgemeinschaftshaus in Lübbrechtsen eingeladen. Mit netten Gespächen über das erlebte endete der ereignisreiche Tag im Külftal. Allen die zum Gelingen diese Tages beigetragen haben an dieser Stelle Danke.

 

 

 

Berichte aus dem Külftal

Raritätenverkauf zu Gunsten Kapelle Lübbrechtsen

 

Die Gelegenheit Raritäten zu erwerben bietet sich Interessierten am Sonnabend den 22. April 2017 in den Räumen des ehemaligen Cafe`s Alter Laden in Lübbrechtsen können Sie wahre Schätzchen erwerben. Darunter sind auch Einrichtungsgegenstände des ehemaligen Lebensmittelgeschäftes Glenewinkel. Haushaltsgegenstände, Geschirr und guterhaltene Leinenbettwäsche sowie neuere Deko werden zum Verkauf angeboten. Besucher können im angegliederten Heimatmuseum in alte Dokomente Einsicht nehmen. Bilder zeigen Dorfentwicklung, Urkunden erzählen von Schul.-und Kirchengeschichte. Bei Kaffee und Kuchen können die Besucher stöbern und erwerben. Der Erlös des Verkaufs ist für den Erhalt der Kapelle in Lübbrechtsen bestimmt. Die Öffnungszeit 14.30 h-18.00 h. An dem Nachmittag ist auch die Kapelle geöffnet. Die Kapelle begeht im September ihren 400. Geburtstag mit einem Fest.

 

Wald, Wild und Jagd

 

Traditionell zur Herbstzeit wendet sich der Heimatverein wieder einem naturkundlichen Thema zu. Diesmal geht es um das Thema „ Wald, Wild und Jagd“. Hierzu erwartet die Gäste eine zünftige Brotzeit mit Wild-Mettwurst und kühlen Getränken. Umrahmt von jagdlicher Musik werden vielfältige Ausführungen zu diesen Themen gemacht. Das reicht von naturkundlichen Informationen und historischen Erläuterungen über besinnliche Lyrik bis hin zu heiteren Jagdschilderungen und auch einigen Wilderergeschichten. Zudem können großformatige Drucke von Wild- und Jagdbildern bekannter Jagdmaler in Augenschein genommen werden. Beiläufig wird auch erklärt, was Duingen – außer dem profanen Konsum seitens seiner Bürgerinnen und wohl auch Bürger - mit dem bekannten Kräuterlikör aus Wolfenbüttel verbindet! Dabei soll im passend zum Thema hergerichteten Ambiente des Gastraums auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. So sind ausreichend Liederzettel zum Mitsingen bekannter Lieder vorbereitet und ein Tierstimmenquiz lädt zum Mitmachen ein. Für weitergehende fachliche Fragen steht der ortsansässige Revierförster zur Verfügung, der sein Kommen schon angemeldet hat.

Am Montag 14. Nov. 19.00 Uhr im Cafe`Alter Laden in Lübbrechtsen.

Anmeldungen unter Ursula Senne Tel. 05185/957547. Gäste sind herzlich eingeladen (die Veranstaltung ist kostenfrei ).

Engagierter Einsatz beim Heckenschnitt an der Kapelle Lübbrechtsen August 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Link: Harald Brandes,Anita Glenewinkel,Folkert Hagen,Friedrich Glenewinkel, vorne im Bild: Birgit Hagen, Rita Ott, Fritz Senne

 

Besuch des Hüttenstollens in Osterwald
Die geheimnisvolle Unterwelt von Osterwald erforschte eine Gruppe des Heimatvereins Külftal. Bei tropischen Außentemperaturen fuhr die Gruppe mit Herrn Bringmann in den gut temperierten Stollen ein. 450 Meter kann der Besucher in den Stollen einfahren. In teils gebückter Haltung wurde den Besuchern die Arbeitsweise der Bergleute anschaulich verdeutlicht. Ein Blick in die „toten Schächte“macht deutlich unter welchen schwierigen Bedingungen die Arbeit verrichtet wurde. In ehrenamtlicher Arbeit wird von den Mitgliedern  des Osterwalder Bergmannsvereins die Schächte für die Besuchergruppen immer wieder in Stand gesetzt.
Nach ca. 1 ½ Stunden bei feuchter Luft und mäßiger Beleuchtung ging es zurück ans Tageslicht. Die Mitglieder des Heimatvereins und ihre Gäste erlebten eine mit Herzblut geführte Besichtung mit Herrn Bringmann des Hüttenstollens. Im angegliederten Museum konnten noch einige Relikte von dem Betrieb unter Tage in zahlreichen Vitrinen angesehen werden.